Best of Rankin
Te neues present the best of Rankin

Der berühmte deutsche Verlag Te Neues präsentiert dieses großartige Das Beste aus der Arbeit von John Rankin. Dieser Künstler wurde 1966 in Glasgow geboren. Er gab schnell einen Buchhaltungskurs in Brighton auf, um Fotografie am London College of Communication (LCC) zu studieren. Während dieser Zeit machte er die Bekanntschaft von Jefferson Hack. Eine grundlegende Begegnung, da die beiden Männer im Jahr 1991 das inzwischen Kult gewordene monatliche Magazin Dazed & Confused schaffen, dessen Hauptzweck die Promotion aufstrebender Künstler in den Bereichen Mode, Design, Fotografie und Schriftstellerei ist. Dazed & Confused verlieh Rankin schnell eine wichtige Anerkennung in der Welt der Mode und der zeitgenössischen Kunst. So begann eine Karriere als Fotograf, die ihn dazu brachte, eine breite Palette von Themen und verschiedenen Welten zu erkunden. Rankin zeichnet die Kampagnen vieler führender Marken – darunter Boss, Nokia, Nike und Swatch – und die Titelblätter international renommierter Zeitschriften wie Elle, Harpers Bazaar, Esquire, Vogue Deutschland, Rolling Stone, GQ und Citizen K. 2007 bietet er seine Dienste der Vereinigung Women’s Aid für die Schock-Kampagne ‚What’s it going to take‘ an und denunziert die häusliche Gewalt gegen Frauen. Das Porträt ist ein wichtiger Teil seiner Arbeit. Rankin fotografiert eine Vielzahl von Persönlichkeiten von der Königin Elizabeth II über Madonna, Heidi Klum, Naomi Campbell, Leonardo DiCaprio, Kate Moss, Juliette Binoche (für den Playboy), Cate Blanchett, Björk, David Bowie und Tony Blair (für die Financial Times) bis hin zu Kylie Minogue.Rankin ist eine wahre Ikone der modernen Fotografie und verkörpert in sich eine gewisse Vorstellung von Innovation, Experiment und Übertretung. Als Herausgeber von Zeitschriften ist er auch bekannt als führender Entscheidungsträger in den Bereichen Kunst und Kultur und als eifriger Talentsucher anerkannt. Vom künstlerischen Standpunkt aus unterscheidet sich Rankin durch seinen Ansatz der Darstellung des Körpers sei er weiblich, männlich oder androgyn: böswillig, ungehemmt und oft transgressiv. Seine Fotografie spiegelt seine Vorliebe für die Exzentrik, den Wagemut, technische Innovationen (ich war fasziniert von der Transformation über die Technologie, die rund um die Fotografie entstanden ist), und im Grunde alles, was die kulturellen und ästhetischen Konventionen in Frage stellt. Rankins Arbeit ist tief mit der Avantgarde und dem künstlerischen Experiment verbunden.

More infos : www.teneues.com

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