The Football & the watchmaker
Hublot confirm its leadership on planet football

413.CX.7123.LR.EUR16-SD-HR-W Big Bang Unico Bi-Retrograde Chronograph UEFA EURO2016Hublot ist, seit seiner „Wiedergeburt“ im Jahr 2005, zu einem der wichtigsten Akteure in der Welt der Uhren geworden, vor allem dank seiner Fähigkeit, außergewöhnliche Uhren zu schaffen unter weiser Verwendung von neuen Materialien und der aktuellen Trends des Designs. Wenn ein Unternehmen so erfolgreich ist, ist es auch seine Pflicht, jungen Designern die Möglichkeit zu geben, zu gedeihen und ihre Kreativität zu entfalten. Der aus einer Diskussion zwischen Jean-Claude Biver, historischer Besitzer der Marke, Ricardo Guadalupe, dem aktuellen CEO und dem ehemaligen Direktor der ECAL, Pierre Keller, entstandene Hublot Design-Preis positioniert sich zwischen Sponsoring und Mentoring. Er wurde im Jahr 2015 zur Feier der 10 Jahre des Hublot Bestsellers Big Bang geschaffen. Er basiert auf einem einfachen Prinzip: ein unabhängiges Gremium von fünf Experten aus der Welt des zeitgenössischen Designs. Sie schlagen jeweils fünf Kandidaten vor, das heißt 25 Bewerbungsunterlagen insgesamt. Dann bestimmt ein Screening die 8 Finalisten, die ihre Arbeiten oder Projekte im Rahmen einer kurzlebigen Ausstellung im Herzen der Manufaktur Hublot in Nyon präsentieren. Die Jury der Ausgabe sind echte Persönlichkeiten der Designwelt: Pierre Keller, ehemaliger Direktor der ECAL, Marava Griffin Wilshire, Schöpferin des berühmten Salone Satellite in Mailand, der Designer Ronan Bouroullec, wichtige Persönlichkeiten des Kunstmarktes Simon und Michaela de Pury und schließlich der Designer und Unternehmer, Enkel von Giovanni Agnelli, Lapo Elkann. Die Kriterien, die die Grundlage für die Jury-Entscheidungen bildeten, waren unter anderem Innovation, Kreativität, Nachhaltigkeit, Materialien. Die Teilnehmer kamen aus der ganzen Welt, von der Schweiz über Kolumbien bis Japan. Der große Gewinner der Ausgabe 2016 ist ein Schweizer, ein ehemaliger Student der ECAL: Christophe Guberan. Er arbeitet zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten, seit 2014 arbeitet er mit dem MIT zusammen. Es ist auch Preisträger der Leenards und der Ikea-Stiftung. Christophe Guberan leistet eine große grundlegende Arbeit beim Experimentieren mit Materialien und neuen Interaktionen die aus ihnen entstehen können. Seine Arbeit wird in Zukunft einen freieren Ansatz im Design ermöglichen auf Grundlage der größeren industriellen Flexibilität. Zu dem weiteren Finalisten gehört auch die griechisch-französische Juwelierin Melanie Georgacopoulos und ihr großartiger, innovativer und nonkonformistischer Ansatz zum Perlenschmuck.

www.hublot.com

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